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Kunst auf dem Weg...

Idee
Mit dem Ziel, Kunst in den Alltag der Menschen zu bringen und auch an ungewöhnlichen Orten zu präsentieren tritt die Künstlergruppe dRAI an. Kunst als Mittel der Kommunikation. Eine Kommunikation, die ohne Sprache auskommt und somit eine Annäherung an alle Menschen ermöglicht.

Kunst soll nicht nur in Galerien und Museen stattfinden, sondern Bestandteil des täglichen Lebens sein. Quasi auf dem Weg zur Arbeit oder in den Urlaub Kunst entdecken...

Ziel
Um bei der Bevölkerung erfolgreich für die Kunst werben zu können, ist es an der Zeit, einen Paradigmenwechsel vorzunehmen. Die Gesellschaft befindet sich im Wandel und Themen wie Kommunikation, Offenheit und Transparenz sind ihre Leitbegriffe. Leider kein Bestandteil dieses Wandels ist das Bekenntnis zur kulturellen Tradition, zu den Künstlern und ihrer Wertstellung innerhalb der Gemeinschaft der Menschen in der Stadt.
mehr Informationen...!

Der Fernsehsender RTL hat sich sehr für das Projekt interessiert und schickte ein Team.
Informationen und Bilder

Zurückliegende Projekte und Veranstaltungen:

Eine Scheibe... Kunst!

Bei dem neuesten Projekt der Künstlergruppe dRAI nimmt die Künstlerin Katja Walter Pinsel, Farbe und Leinwände und verlegt ihren Arbeitsplatz direkt ins Schaufenster des Ateliers in Köln-Mülheim am Wiener Platz.

 
EineScheibe...Kunst · Arbeiten von K. Walter und T. Gripp (Dom)

Die Passanten können Katja Walter beim Malen beobachten und verschiedene Entwicklungsstadien der Kunstwerke begleiten. Sie werden somit zum Mitwisser, Beobachter und Teil im Schaffungsprozess. (Auf dem Foto ist nur ein Teil des Innenraumes zu sehen)
Was gibt es Spannenderes, als dem Künstler beim Malen eines Bildes zusehen zu können? Im Ladeninneren, das durch zwei große Schaufenster betrachtet werden kann, entsteht ein lebendiges Atelier mit ebenso lebendigen, sich stets ändernden Bildern.
Dazwischen ... nur die Fensterscheibe.


dRAI eröffnete gemeinsam mit dem Kölner Musikprofessor Gottfried Engels, der auf seinem Kontrabass von Enrico Ceruti – Cremona 1852, spielte, das Projekt

Über den bekannten Musiker, der unter anderem die Düsseldorfer Symphoniker dirigierte und mit Musikern wie Klaus Doldinger und Doro Pesch zusammenarbeitete, gibt es viel zu sagen. Wir wollen es jedoch bei einer kleinen Auswahl belassen:
Zusätzlich zu seinen Erfolgen als Instrumentalist und Dirigent gab G. Engels neben der Professur an der Musikhochschule Köln auch Masterclasses und leitete Kurse in Brasilien, Venezuela, USA, Equador, Japan, Nicaragua, Polen, Ungarn, und Großbritannien. Mit der Unterstützung des Deutschen Musikrates unterrichtete er in Brasìlia , São Paulo, Rio de Janeiro, Quito und Managua.
Bilder können Sie sich
hier und ein Video hier anschauen (6, 65 MB).

 

LOST IN TIME



Segelboote

Anders als sonst, öffneten wir nicht nur unsere Galerie, sondern alle Räume auf der Etage standen zur Verfügung! In mehr als fünf Räumen auf ca. 100 qm sahen die Besucher die Bilder, die den Versuch wagten, die Zeit anzuhalten, die Augenblicke aus der Zeit rissen und mit kräftigen Farben den Strom der Zeit darstellten.
Mit uns zusammen ausgestellt hat der Belgische Künstler und Kunstprofessor Thé van Bergen. Seine Bilder haben uns sehr beeindruckt und angeregt unseren Weg weiter zu gehen.
Für den Ausstellungskatalog hat Prof. Dr. Christoph Horn das Vorwort geschrieben. Seine Betrachtungen zu Zeit und Raum waren es, die uns animiert haben die Ausstellung durchzuführen.
Bei der Vernissage am 26.11.2004 konnten fast hundert Besucher gezählt werden. Die Stimmung war phantastisch und viele Bilder und Skulpturen fanden nicht nur Liebhaber, sondern auch neue Besitzer. Ideen wurden durchgesprochen und die Perspektiven für das kommende Jahr sind für uns mehr als erfreulich.
Musikalisch hat uns die amerikanische Jazzsängerin Faith Gibson durch die Ausstellung begleitet. Die Lieder ihrer neuen CD waren für alle Besucher ein Ohrenschmaus par excellence.  
Für alle Besucher gilt: Einfach hineinkommen und uns besuchen... Kunst ist greifbar und vor allen Dingen auch bezahlbar. [
Bilder ]


Kryptische Krimi-Mystery und virtuose Folkmusik traf auf bildende Kunst
Buchumschlag
Thomas Görden las und Unkenschnabel spielte auf
Einen gelungenen literarisch-musikalischen Mix konnte die Ateliergemeinschaft drai, in ihrem Atelier in der Marzellenstraße präsentieren. Der Schriftsteller Thomas Görden, bekannt geworden durch seine Mystery-Romane mit der Kölner Kommissarin Susanne Wendland und der Schamanin Chris Adrian, las aus - Die Krypta -. Darin stoßen die beiden auf eine tödliche Gefahr, die in einem mittelalterlichen Gewölbe tief unter dem Kölner Dom lauert.

Den musikalischen Part des Abends bestritt die Folk-Gruppe Unkenschnabel, eigentlich ein Trio, doch ihr Gitarrist ist, wie sie sagten, zur Zeit in Indien verschollen. Das tat dem Musikgenuss aber keinen Abbruch, denn auch zu zweit sorgten Dorothee Jahn und Sebastian Hilsmann mit gekonntem Gesang und virtuosem Spiel auf Drehleier, Geige, Schalmei und Akkordeon für beste Stimmung. So gab es neben mittelalterlichen Melodien auch französische Tänze und Sauflieder.

Viele interessierte Besucher fanden den Weg in das Atelier. Leider mussten einige auf dem Fußboden sitzen und etliche Freunde der Literatur, Musik und der bildenden Kunst wurden wegen Überfüllung auf eine andere Veranstaltung vertröstet.  [
Bilder ]


Art hopping project offiziell eröffnet.

Nach der Devise Sekt oder Selters präsentierten die drei Künstler Renata Mussett, Katja Walter und Torsten Gripp mit der Eröffnung ihres Künstlerateliers drai ihr art hopping project der breiten Öffentlichkeit.
Mehr als 100 Besucher strömten am 06.02.2004 zur Vernissage in die Marzellenstraße 45-49.
Atelier-Gripp0017
Der Eröffnungsabend war ein voller Erfolg. Es mussten kurzzeitig die Besucher sogar vor dem Atelier warten, bis sie in den Ausstellungsraum und zu den Kunstwerken gelangen konnten.
Die drei Künstler waren den ganzen Abend damit beschäftigt den Interessenten Auskunft über sich, ihre Werke und das Projekt zu geben. Neugierig geworden, schauten auch die Mieter der nebenliegenden Ladenlokale vorbei und äußerten ihre vollste Zufriedenheit.

Später am Abend konnten die Künstler neben vielen anderen Künstlern und Kunstinteressierten, auch Herrn Prof. Kaspar König durch ihren Ausstellungsraum führen.
Dies erfüllt die drai mit besonderem Stolz.

Art hopping project bedeutet für die drei Maler, ihre Werke in leerstehenden Ladenlokalen in ganz Köln zu präsentieren. Einen weiteren Schritt bei der Verwirklichung des Projektes konnten die drai machen, als die Hauseigentümerin Brigitte Gehlhaar ein Ladenlokal am Wiener Platz, Clevischer Ring 1a, für die Kunst zur Verfügung stellte.

Klick mich...

 

 

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Künstleratelier drai Â· Dr. R. Mussett 0172-2444647 
Info:
mussett@drai.info · walter@drai.info · gripp@drai.info